Posts mit dem Label Tod werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tod werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Begehrlichkeiten


Spruch Liebe
Foto: pixabay.com


Im Angesicht der Liebe und im Angesicht des Todes
ist alles nichts und nichts alles.

Warum eigentlich sonst nicht...?

Benno Blues

Trennungsangst



Foto: Dietrich Schneider / pixelio.de

Seit ich dem Tod einst gegenüber stand,
ihm meine blasse Hand entgegen streckte,
seit ich in seine dunklen ruhigen Augen sah,
verlor die Furcht ich vor dem grauen Ende.

Wie fühlt ich hingezogen mich,
mocht fallen sanft in ew'ge Kissen,
die stumme Sehnsucht war so groß:
Nichts wollen mehr und nichts mehr müssen.

Sie entschwand, die Angst vor dem Tod,
ich entsagte dem uralten Erbe.
Eine andere Angst sich bald fand.
Für Verlust und für Trennung sie stand.

Ich verlor die Furcht nicht
vor Ablehnung und Schmerz.
Es wurd nicht erwachsen,
das kindliche Herz.

Wozu diese Furcht?
Was kann schon geschehen?
Warum sollte ich halten,
was lieber mag gehen?

Will lösen die kindlichen Fesseln
des Nehmens und Gebens,
mich fallen lassen
in die Weisheit des Lebens.

Es gibt keine Trennung von dem,
was sich einmal gefunden.
Auf besondere Art bleibt alles
mit allem verbunden.

Benno Blues

Heute ist das Leben



Foto: H.D.Volz  / pixelio.de

Hoffe nicht auf bessere Zeiten! 
Die beste Zeit ist heute. 
Ein erfülltes Leben bedarf nicht der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.

Benno Blues

Einsamkeit


Spruch Einsamkeit
Foto: Christina Maderthoner  / pixelio.de


Einsamkeit und Tod sind Geschwister. Wer mit dem einen klar kommt, versteht sich meist auch mit dem anderen.

Peter Rudl


vor blättern